Comunity-Call: E-Portfolio im Dualen Studiengang Pflege – Mi, 14.10.

Das German Chapter der europäischen ePortfolio-Initative – Europortfolio – 
lädt alle Interessierten herzlich ein zum Community-Call:

E-Portfolio im Dualen Studiengang Pflege

Zur Akademisierung der Pflege: Theorie-Praxisverknüpfung mit Hilfe des 
E-Portfolios am Beispiel der HAW Hamburg & der Fresenius Hochschule

Mittwoch, den 14.Oktober 2015, von 18:00-19:30 Uhr

Stattfinden wird das Webinar im Virtuellen Klassenzimmer unter diesem Link:
https://webconf.vc.dfn.de/europortfoliode (bitte als „Gast“ anmelden).
Als Vortragende dürfen wir Dipl.-Pflegepäd. Katharina Straß, Christine 
Hoffmann, M.A., Diplom-Ergotherapeutin Birgit Döringer und Olaf Pütz 
begrüßen.
Nähere Informationen unter: 
http://www.eportfolio.eu/community/chapters/germany#

EuroportfolioDE+AT: Communitycall: 23.9. E-Portfolios an Schulen.

http://www.eportfolio.eu/community/chapters/germany

Am 23. September 2015, 18 Uhr ist das österreichische Chapter von Europortfolio zu Gast beim deutschen Chapter! Schwerpunktthema der Online-Session ist „E-Portfolios an Schulen“, wobei Ergebnisse aus zwei Projekten vorgestellt werden:

  • Andrea Ghoneim von der Donau-Universität Krems wird vom EU-Projekt EUfolio berichten, zu dem sie hier eine übersichtliche Zusammenstellung in deutscher Sprache erstellt hat. Das im April 2015 abgeschlossene Projekt hat in fünf Ländern E-Portfolios an Schulen eingeführt und stellt eine umfangreiche Sammlung an Materialien zur Verfügung.
  • Petra Szucsich vom ZLI der PH Wien wird die österreichische Studie „ePortfolio for KidZ 2014″vorstellen. Knapp zehn Jahre, nachdem auf Initiative der Salzburg Research Forschungsgesellschaft erstmals E-Portfolios in Österreich ein Thema wurden, gibt die Studie einen Überblick über den E-Portfolio-Einsatz an Österreichs Schulen. In Einzelfallstudien werden besonders gelungene Beispiele vorgestellt, auch mit der Möglichkeit, in einzelne E-Portfolios direkt Einblick zu bekommen.

Moderiert wird die Session von Klaus Himpsl-Gutermann vom ZLI, der zusammen mit Andrea Ghoneim und Peter Groißböck (PH Niederösterreich) das Austrian Chapter von Europortfolio koordiniert.

Veranstaltungsankündigung: Europortfolio German Chapter Community Call – Lehrportfolios in der Weiterbildung 9. Juli 2015, 18.00 – 19.30

Das German Chapter der europäischen ePortfolio-Initative – Europortfolio –
lädt alle Interessierten zum Online-Community-Treffen zum Thema:

Lehrportfolios in der hochschuldidaktischen Weiterbildung

am Donnerstag, den 09. Juli 2015
von 18.00 bis 19.30 Uhr

in Adobe Connect https://webconf.vc.dfn.de/europortfoliode
(einfach als „Gast“ anmelden, der Meetingraum unter wird kurz vor dem Treffen geöffnet. )

Lehrportfolios gelten als wichtiges Instrument zur Reflexion und Darstellung von Lehrkompetenzentwicklung. Um der Lehre in Berufungsverfahren ein hohes Gewicht zu geben, empfiehlt auch der Wissenschaftsrat den Einsatz von Lehrportfolios. Wie unterschiedlich sie in der hochschuldidaktischen Weiterbildung genutzt werden können, zeigen Thomas Czerwionka und Oliver Tacke mit Nutzungsszenarien an der TU Braunschweig und Timo van Treeck mit der Umsetzung an der Fachhochschule Köln. Wir werden gemeinsam auch verschiedene Aspekte bei der Einführung von Lehrportfolios reflektieren.

Weitere Details entnehmen Sie bitte der Projektseite, auf der Sie auch über den Button „Join us” (oben) dem Europortfolio German Chapter beitreten können.

Europortfolio German Chapter Community Call – 29. Januar 2015, 18.00 – 19.30

Das German Chapter der europäischen ePortfolio-Initative – Europortfolio – ist da!

Das German Chapter wurde gegründet, um den Austausch, gemeinsame Initativen, Forschung und Projekte rund um die ePortfolios in verschiedenen Bildungskontexten, u.a. Schule, Jugendarbeit, Hochschule, Erwachsenenbildung, Betriebe und Unternehmen, Weiterbildung, zu fördern. Das German Chapter is offen für alle, die ein Interesse an dem Thema ePortfolio haben. Wir laden alle

Interessierten zu einem
ersten Online Community Treffen
am Donnerstag, den 29. Januar 2015
von 18.00 bis 19.30
in Adobe Connect: https://webconf.vc.dfn.de/europortfoliode
(einfach als „Gast“ anmelden)

Gerne können bereits vorher Anmeldungen zum German Chapter auf der Webseite:
http://www.eportfolio.eu/community/chapters/germany vorgenommen werden.

Wir freuen uns auf alle, die mit uns die gemeinsame Arbeit im 2015 gestalten möchten!

Timo van Treeck, Christian Kleinhanß, JProf. Dr. Matthias Rohs, Prof. Dr. Ilona Buchem,  Sibylle Würz, Jörg Hafer

Aufzeichnung der Buchvorstellung „E-Portfolios an der Schnittstelle von Studium und Beruf“ verfügbar

Am 09.04.2014 hatten wir die Gelegenheit das Buch “E-Portfolio an der Schnittstelle von Studium und Beruf” durch den den (Mit-)Herausgeber Benno Volk in einer Adobe-Connect-Sitzung der E-Portfolio-Initative Berlin-Brandenburge vorgestellt zu bekommen und uns dazu auszutauschen. Die Aufzeichnung der Sitzung ist nun online verfügbar. Nähere Informationen finden Sie hier.

Buchvorstellung “E-Portfolio an der Schnittstelle von Studium und Beruf”, Online-Meeting, 09.04.2014

Die ePortfolio-Initative Berlin & Brandenburg lädt zum virtuellen Treffen ein.

Mit E-Portfolios war immer auch die Idee des lebensbegleitenden Lernens verbunden. Dazu gehört, dass das Portfolio über Institutionen und Bildungsbiografische Abschnitte hinweg genutzt werden kann. Diese Idee war ebenfalls ein Grundidee der E-Portfolio-Initative Berlin & Brandenburg (ePiB). Was ist aus dieser Idee in der Praxis geworden?

Um dieser Frage nachzugehen lädt die Initiative
am Mittwoch, den 09. April 2014
um 16:00 Uhr (bis ca. 18:00)
zu einem virtuellen Treffen ein.

Das Thema des Treffens ist die Vorstellung des Buches “E-Portfolio an der Schnittstelle von Studium und Beruf” herausgegeben von Damian Miller, und Benno Volk (Waxmann 2013). Dr. Benno Volk wird das Buch vorstellen und uns für Nachfragen und Diskussion zur Verfügung stehen.
Im Zentrum des Buches steht die Leitfrage: Welche Funktionen muss ein webbasiertes Portfolio im Studium und im Übergang zum Berufsfeld erfüllen, damit es als Mehrwert gegenüber der bisherigen Praxis wahrgenommen wird? Das bedeutet auch: Welche bestehenden Probleme hilft es zu lösen und welchen Anforderungen der Praxis muss es genügen, um von den Akteuren als nützlich und lohnenswert bewertet zu werden? Die Beiträge fokussieren Konzepte und Erfahrungen im Umgang mit E-Portfolios an Hochschulen sowie beim Übergang vom Studium in die Berufstätigkeit.

Über den Link https://webconf.vc.dfn.de/online-meeting könnt Ihr Euch 30 Minuten vor Beginn des Meetings einwählen. Bitte dazu auf den Link klicken und als “Gast” eintreten. Ein kurzes Video inkl. der Erläuterung der Grundfunktionen ist hier abrufbar! Zur besseren Planbarkeit des Treffens, bitten wir sich in diese Liste einzutragen.

Deutsche MOOC-Befindlichkeiten im Digitalen Salon

Unter dem Titel „Spread the Word – Von der Universität zum Bildungsstream?“ hatte der Digitale Salon des HIIG in Berlin am vergangenen Mittwoch geladen. Die Veranstaltung bot einen anschaulichen Querschnitt der bundesdeutschen Befindlichkeiten gegenüber MOOCs, was insbesondere an der für diesen Zweck äußerst glücklichen Zusammenstellung der Podiumsgäste gelegene haben dürfte. Die Gäste auf dem Podium waren

  • Constanze Langer (FH Potsdam, Gewinnerin des MOOC-Wettbewerbs von Stifterverband und iversity)
  • Ralf Lankau (Hochschule Offenburg, ein leidenschaftlicher Kritiker digitaler Bildungsvisionen als „entpersönlichtes und entsozialisiertes Lernen an der Maschine, das man in seiner digitalen Totalität entmenschlicht nennen muss.“)
  • Jan-Hendrik Olbertz (Erziehungswissenschaftler, seit 2010 Präsident der Humboldt-Universität vordem Kultusminister in Sachsen-Anhalt und laut Christian Füller in der TAZ ein salopper Konservativer)
  • Marcus Riecke (Geschäftsführer und zusammen mit Hannes Klöpper Frontmann von iversity)

Den Auftakt dürfte Marcus machen: „Alles wird anders“ war der Kernsatz, den er aus seinen Erfahrungen in der US-Internetökonomie ableitete. Das Internet verändere ganze Gesellschaftsbereiche massiv und es spreche kein Grund dagegen, dass dies im Bildungsbereich anders sei. Das macht in meinen Ohren erst mal Sinn und diese Argumentationslinie ist mir auch von z.B. Thomas Friedmann und John Naughton hinlänglich bekannt.
Aus der Perspektive von Constanze klingt dieser massive Wandel ebenfall bekannt: Ausgehend von der Initiative einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin, die sich Gedanken über ihre

Weiterbeschäftigung machen musste, wurde die Idee zur Beiteiligung am MOOC-Wettbewerb geboren. Das dieser MOOC zum Start mit beeindruckenden 50.000 Teilnehmenden aufwarten kann, schien Constanze nicht aus der Ruhe zu bringen. So unprätentiös kann ein massiver Wandel also auch daherkommen, dachte ich…
Ralf und Jan-Hendrik nahmen, mit hoher intrinsischer Motivation möchte man sagen, die Position der Anti-MOOC-Gemeinde ein. Gemeinsamer Kernpunkt: Lernen sei im Online-Medium nicht so wie in der Präsenzsituation möglich, entsozialisiert und ohne Zwischenmenschlichkeit oder Vielfalt würden Online-Lernende billig abgespeist und Bildung werde der Ökonomisierung und dem Effizienzdenken geopfert.
Seltsam erschien diese Argumentation, weil beide Diskutanten meines Erachtens nach die studentische Wirklichkeit ein gutes Stück beiseite schieben und auch angesichts übervoller Veranstaltungen und der inhomogenen Qualität von Vorlesungen auf die einzigartige Unverzichtbarkeit der „Präsenzsituation Lehrveranstaltung“ (die gar nicht zur Debatte stand) bestehen.
Der eigentliche Dissenz in dieser Diskussion schälte sich nach meiner Wahrnehmung erst nach und nach heraus. Es wurde einfach über unterschiedliche Dinge gesprochen. Marcus und Constanze sprachen über die Herausbildung einer neuen Form eines Bildungsformats – nach meiner Wahrnehmung weder dogmatisch noch euphemistisch – Ralf und Jan-Hendrik machten sich Sorgen um eine unter Druck stehende Auffassung von Lernen und Bildung. Diese Befürchtung (und die Hoffnungslosigkeit dieser Position) äußerte sich exemplarisch in dem Stoßseufzer von Jan-Hendrik Olbertz, über den Erfolg von MOOC dürfe man nicht zu laut sprechen, da dies die BildungspolitikerInnen zu weiteren Sparphantasien anregen könnte.

Nachzuhören ist die Veranstaltung auf DRadio-Wissen.

Forum eLearning am 14.05.2013: MOOCs in der Hochschule

Die AG eLEARNiNG lädt ein zur Veranstaltung in der Reihe „Forum eLearning“

MOOCs in der Hochschullehre: Hintergründe, Klärungen und Ausblicke auf einen neuen E-Learning Trend

Die Veranstaltung möchte Fragen wie

  • Wie sehen MOOCs eigentlich aus?
  • Vor welchen Fragen und Herausforderungen stehen MOOCs heute?
  • Wie können Lehrende mit dieser Form des E-Learning für sich und die Studierenden nutzen?

Wir freuen uns, dass wir Jochen Robes als Gastreferent gewinnen konnten.

  • Termin: Dienstag, 14. Mai 2013, 15:00 bis 18:00 Uhr
  • Ort: Universität Potsdam, Campus Griebnitzsee, Haus 6, Hörsaal 7
  • Anmeldung: per E-Mail an: agelearning@uni-potsdam.de

    Arbeitskreis E-Learning des zki – Tagung zum Thema “E-Portfolios” am 13./14.03.2013 in Koblenz

    Vor zwei Wochen war ich im Rahmen der Sitzung des AK E-Learning der ZKI nach Koblenz eingeladen, um dort die E-Portfolio-Initiative Berlin-Brandenburg vorzustellen. Der AK E-Learning hatte diese Sitzung ganz den Thema “E-Portfolio” gewidmet und das Programm der knapp anderthalb Tage umfasste neben einem Mahara-Workshop, inhaltliche Verständigung zum Thema, Erfahrungsberichte (z.B.
    eben zur E-Portfolio-Initiative) und Erfahrungsaustausch.  Es hat uns auch gefreut, dass die Initiative für diejenigen, die zum Thema “E-Portfolio” Informationen suchen als Anlaufstelle auffindbar und interessant genug erscheint. Den Bericht zu dieser Arbeitskreissitzung findet sich jetzt auf dem Blog der E-Portfolio-Iniative Berlin-Brandenburg.

    AMH-Jahrestagung 2012 in Würzburg: Die Entwicklung von akademischer Medienkompetenz als interdisziplinäre Aufgabe

    In der letzten Woche war ich auf der Herbsttagung der amh (Arbeitsgemeinschaft der Medienzentren der Hochschulen e.V.) in Würzburg, zu der ich freundlicherweise zu einem Kurz-Input zum Thema „Vermittlung von Medienkompetenz“ eingeladen wurde. Das ist die dritte amh-Tagung an der ich teilgenommen habe und die erste, die sich dezidiert einem (auch) mediendidaktischem Thema widmete, nämlich der Frage, wie „Medienkompetenz“ in der Hochschule zu entwickeln sei.

    Durch die Tagung zogen sich zwei inhaltliche rote Fäden:

    • Erstens wurde die Entwicklung von Medienkompezenz bei Lehrenden wie bei Studierenden als eine sowohl inhaltlich wie instituionell interdisziplinäre und komplexe Aufgabe begriffen für die eine einfache Lösung nicht zu haben ist. Die Vielschichtigkeit des Begriffs der „Kompetenzentwicklung“ und die Schwierigkeit deren Entwicklung mit „pädagogischem Handwerkszeug“ zu unterstützen, kam in allen Beiträgen zum Ausdruck, vorschnelle Operationalisierungen und die Empfehlung von Königswegen wurden vermieden. Der Konsens war schnell gefunden, dass „Kompetenz“ und „Vermittlung“ nicht kompatibel sind, entgegen dem, was der Titel der Tagung nahelegte. Diese differenzierte Darstellung und Arbeit am Begriff war aus meiner Sicht sehr fruchtbar, gerade auch weil *nicht* der Versuch gemacht wurde, die unterschiedlichen Perspektiven vorschnell zu subsummieren.
    • Zweitens wurde deutlich, dass in der Vielfalt der institutionellen Ausprägungen der medienbezogenen (Service-)Einrichtungen und deren vielfältigen Verknüpfungen mit Weiterbildung, Hochschuldidaktik und Qualitätsmanagement an den Hochschulen, die Frage, *wer* im „Nebel der Zuständigkeiten“ für die Entwicklung von Medienkompetenz zuständig ist (oder sein könnte) nicht leicht zu beantworten ist. Deulich wurde z.B., dass im Kontext der meisten Medienzentren auch die medienpraktische Arbeit mit Studierenden und Lehrenden eine wesentlich größere Rolle spielt, als ich dies aus meiner (hochschuldidaktisch-qualtitätsbezogenen) Perspektive bisher wahrgenommen habe. Der Eindruck bleibt, das die Problemstellungen, denen sich die im weitem Sinne medienpädagogisch Tätigen in Hochschulen gegenüber sehen, mehr Gemeinsamkeiten aufweisen als man zunächst annehmen würde. Meine These wäre, dass die relativ eigenständige Entwicklung der E-Learning-Zentren mit ihren mediendidaktischen Angeboten auch der Tatsache geschuldet ist, dass sich hier ein nach wir vor tragfähiger Drittmittelbereich etabliert hat: Weil die Hochschulen für diesen Bereich sowieso kaum „eigenes“ Geld in die Hand nehmen, unterblieben zwar einerseits die Verteilungkonflikte in den Hochschulen, aber andererseits dadurch auch eine geregelte institutionelle Verankerung mit z.B. klaren Kompetenzbereichen.

    In den Diskussionen schwang ebenfalls kontinuierlich die Frage mit, mit welcher didaktischen Strategie Entwicklung von Medienkompetenz am besten unterstützt werden könne: Bildet die Technik das „materiale Rückrat der angestrebten hochschuldidaktischen Innovation“ (Dirk Lanwert, Uni Göttingen), müssen wir zunächst „Thema und Medium zusammenbringen“ (Ulrich Fahrner, Medienlabor Uni Augsburg) oder bildet nach wie vor „Lernen den Ausgangspunkt“ mediendidaktischer Überlegungen (Hans-Georg Weigand Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik, Uni Würzburg)?

    Bei der Gesamtschau der Tagung wurde von allen Teilnehmenden der interdisziplinäre und praxisrelevante Charakter der Tagung gewürdigt: Es ist gelungen ein komplexes Thema ohne vorschnelle Vereinfachungen und mit der notwendigen Offenheit für unterschiedliche Sichtweisen und Herangehensweisen gemeinsam zu bearbeiten. Für mich ein mutmachendes, gelungenes Beispiel für interdisziplinären Austausch und gezieltes Über-Den-Tellerrand-Blicken, das notwendig ist, um E-Learning in den Hochschulen auf dem immer noch langen Weg zu einer wirklichen Berreicherung der Lehre voran zu bringen.